Geschichte und Geschichten
Geschichte und Geschichten
Wir sind eine Einrichtung mit Geschichte, die am 7. Oktober 2007 ihren "70. Geburtstag" feiern kann. Dabei blieben wir immer jung und stellen uns den Aufgaben von heute und morgen.
Historische Entwicklung
1937: Gründung am 7. Oktober in Frankfurter Römer als "Südwestdeutsche Vogelschutzwarte e.V."
1938: Neuer Name "Staatl. anerkannte Vogelschutzwarte Frankfurt/M." Träger: Land Hessen u. Stadt Frankfurt.
1952: Rheinland-Pfalz als weiteres Träger-Mitglied
1957: Saarland als viertes Träger-Mitglied
1938: Neuer Name "Staatl. anerkannte Vogelschutzwarte Frankfurt/M." Träger: Land Hessen u. Stadt Frankfurt.
1952: Rheinland-Pfalz als weiteres Träger-Mitglied
1957: Saarland als viertes Träger-Mitglied
1973: Verstaatlichung als "Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland" durch Verwaltungsabkommen vom 5.10.1973. Sitz in Frankfurt/M. (Staatsanzeiger Nr.47/1973)
Untertitel: "Institut für angewandte Vogelkunde" Fachaufsicht: Kuratorium aus Vertretern der 4 Träger. Dienstaufsicht: Zuständiges Fachministerium des Landes Hessen (HMULV)
Sitz: Rödelheimer Schloß, Zerstörung am 22.3.44 durch Bomben, seit 19.4.49
Bezug des eigenen Dienstgebäudes in Frankfurt-Fechenheim, Steinauer Str.44
(Grundsteinlegung: 14.4.1948)
Untertitel: "Institut für angewandte Vogelkunde" Fachaufsicht: Kuratorium aus Vertretern der 4 Träger. Dienstaufsicht: Zuständiges Fachministerium des Landes Hessen (HMULV)
Sitz: Rödelheimer Schloß, Zerstörung am 22.3.44 durch Bomben, seit 19.4.49
Bezug des eigenen Dienstgebäudes in Frankfurt-Fechenheim, Steinauer Str.44
(Grundsteinlegung: 14.4.1948)
Die Leiter
1938: Dr. Walter Banzhaf, im Krieg gefallen
1945: Dr. Bernhard Grzimek (kommissarisch)
1946: Sebastian Pfeifer
1964: Dr. Werner Keil
1991: Dr. Klaus Richarz
