Wenn sich Vögel für das gleiche Gut wie wir interessieren, werden sie schnell als "Schädlinge" abgestempelt und der Ruf nach "Regulation" ihres Bestandes laut. So ging es unseren Greifvögeln, dem Schwarzstorch , dem Graureiher oder sogar dem Eisvogel (drei letztere wegen ihrer Bevorzugung von Fischen) und geht es heute noch - oder wieder - den Rabenvögeln, Kormoranen, Gänsen, Wildtauben und Staren. Während die Probleme mancher Menschen mit Greifvögeln oder dem Schwarzstorch, auch mit Graureiher oder Eisvogel, "aus der Luft gegriffen" waren, können Rabenvögel, Kormorane, Wildtauben und Stare in manchen Situationen tatsächlich Schäden in landwirtschaftlichen (Sonder)Kulturen oder intensiven Fischereibetrieben verursachen. Während wir im Falle des Kormorans einen Management-Plan entwickelt haben, auf dessen Basis ein sach- und tiergerechter Interessenausgleich möglich ist, finden Sie alle wichtigen und effizienten Maßnahmen zur Minimierung von Vogelschäden in der Landwirtschaft in unserem Gutachten für das Landesamt und Gewerbeaufsicht in Rheinland-Pfalz unter www.muf.rlp.de .
Näheres in unserem Schwerpunktheft Vogel und Umwelt "Kormoran"
Staatliche Vogelschutzwarte
für Hessen, Rheinland-Pfalz
und Saarland
Fon: +49 (0)69 420105 0
Fax: +49 (0)69 420105 29
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